Trendy und wohltuend: der Gartenteich als Wellness-Oase
Statt sich nach Feierabend vor den Fernseher zu setzen, steht für immer mehr Menschen die Entspannung am eigenen Gartenteich hoch im Kurs: 1,25 Millionen Teiche mit Zierfischen gibt es in deutschen Gärten – Tendenz steigend. Nach einem langen Tag am selbst geschaffenen Biotop zu sitzen und den Fischen zuzusehen, bedeutet Erholung und Abwechslung zugleich.
Dabei sind der Phantasie bei der Planung eines eigenen Gartenteiches keine Grenzen gesetzt. Ein paar Regeln sollte man allerdings beachten, egal, ob man den Teich mit Folie auslegt oder mit im Fachhandel erhältlichen Fertigbauteilen anlegt:
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Das Biotop braucht Sonne, ideal sind 4-6 Stunden pro Tag.
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Der Teich sollte wegen des Laubfalles nicht direkt unter Bäumen angelegt werden.
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Vier Quadratmeter Platz sollten dem Teich mindestens gegönnt werden, je kleiner er ist, desto schwieriger ist sein biologisches Gleichgewicht zu halten.
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Damit Pflanzen und Tiere frostgeschützt überwintern können, sollte der Teich an einer Stelle mindestens 80 cm tief sein.
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Wichtig: Teiche können gerade für Kinder eine Gefahrenzone darstellen. Spezielle Metallgitter, einige Zentimeter unter der Wasseroberfläche, bieten einen guten Schutz.
Wer im kommenden Sommer seine Feierabende am selbst gestalteten Biotop genießen möchte, der muss sich allerdings sputen: solange es noch warme Tage gibt, kann der Teich bis in den Herbst hinein angelegt werden, denn: je wärmer es ist, desto elastischer ist die Teichfolie und umso besser kann man sie der Form des Teiches anpassen. Mit der Besiedlung durch Fische und der Bepflanzung wartet man am besten bis zum Frühjahr, bis die Wassertemperatur über 15 Grad angestiegen ist. Zahlreiche weitere Informationen rund um den Gartenteich finden Sie unter www.hobbygartenteich.de. |